Keine Pflanze ist so vielseitig wie der Hanf. Man sagt, man könne 50.000 ökologische Produkte daraus herstellen und er wächst so schnell daß man ihm dabei zusehen kann. Es mag abgehoben klingen, wenn so mancher Hanffreund behauptet, mit Hanf könne man die Welt retten, aber wer  etwas tiefer gräbt, der wird tatsächlich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen…denn es scheint , als gäbe es nichts, was man daraus nicht herstellen kann. Und das auch noch effektiver und ökologischer.

Hanf als Plastikersatz:

http://archiv.hanflobby.de/infohanf/hempstone/

 Hanfakku:

http://www.giga.de/extra/akku/specials/hanf-statt-graphen-der-akku-stoff-der-zukunft/

Hanfpapier ist besser:

http://www.hanfkultur.com/partei/index.php?Itemid=60&catid=44%3Ader-multiallround-rohstoff-hanf&id=67%3Ahanf-in-der-papierindustrie&option=com_content&view=article

Das berühmte Hanfauto:

http://www.gute-nachrichten.com.de/2012/02/umwelt/henry-fords-hanf-auto-zeigte-schon-1941-den-weg/

Hanf gegen Radioaktivität:

 http://sensiseeds.com/de/blog/hanf-und-die-dekontamination-von-radioaktivem-boden/

Das sind natürlich nur einige von tausenden Beispielen. So genannter “Industriehanf” oder “Nutzhanf” ist künstlich impotent gezüchteter Hanf, der nur einen THC Anteil von 0,2 % aufweisen darf, und somit nicht psychoaktiv ist. Dennoch gibt es zu viele Hürden, wodurch es leider immernoch unmöglich ist, die Pflanze in ihrem vollen Umfang zu nutzen, denn: es entstehen keine Abfallprodukte, alle Teile der Pflanze sind nutzbar.

RÜCKBLICK

Es ist nachgewiesen, daß Hanf schon seit 10.000 Jahren genutzt wird. Auch in Deutschland war der Hanf sehr geschätzt(http://www.badische-zeitung.de/rust/frueher-wurde-viel-hanf-angebaut–63619957.htmlhttps://www.hanffaser.de/uckermark/index.php/sonstiges/geschichte), und es gab viele Felder, von denen nicht zuletzt sogar unsere heimischen Vögel profitierten.

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1999 startete der erste Global Marijuana March in den USA. Seitdem wird weltweit in vielen Städten für die Wieder-Legalisierung der Hanfpflanze demonstriert. Er findet immer am ersten Samstag im Mai statt. Wenn der 1. Mai als Feiertag auf dieses Wochenende fällt, findet der GMM später statt. Lokal wird er zum Teil auch unter anderen Namen wie etwa dem „Hanfwandertag“ in Wien abgehalten.

In Deutschland nahmen 2012 fünf Städte teil, 2013 nahmen 11 Städte teil und 2014 waren es schon 17 Städte! Wie viele werden es wohl dieses Jahr sein?

Seit 2013 ist natürlich auch Köln mit dabei.

GMM Köln 2014:

Besuche den GMM Cologne:

http://gmm.cologne/

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GMM 2015 bei Facebook:

https://www.facebook.com/events/1535646910020322/?fref=ts

Wir wachsen und werden immer mehr!

Wir brauchen uns weder zu schämen noch zu fürchten, wir sind keine zu ignorierende Minderheit, wir sind in allen Gesellschaftsschichten vertreten und lassen uns nicht länger diskriminieren und kriminalisieren! Wir zeigen Gesicht!

+++ LEGALIZE 2015 ! +++

Dieses Jahr wird es hier ein breites Bündnis geben von Aktivisten, Piraten, JuLis, Grüne, Linke und andere!
Seid gespannt! Genaueres folgt in Kürze.

Wir sehen uns um 14 Uhr auf dem Heumarkt!

Wenn ihr wütend seid, bringt ein Schild mit!

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Wir sehen uns bei der 67. Sitzung (öffentlich) des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am Mittwoch, dem 4. Februar 2015, nachmittags, 15.30 Uhr, Raum E 3 – D 01

Anschrift: Landtag Nordrhein-Westfalen
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Tagesordnung: Cannabis legalisieren – Drogenpolitik neu ausrichten

Antrag der Fraktion der PIRATEN
Drucksache 16/5478
– Öffentliche Anhörung –

mit:
Herrn Dr. phil. Bernd Werse – Goethe-Universität, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung Centre for Drug Research Frankfurt a.M.
Dr. Hans-Jürgen Hallmann – ginko Stiftung für Prävention, Mülheim an der Ruhr
– Prof. Dr. med. Jürgen Gallinat – Uni-Klinik und Poliklinik für, Psychiatrie und Psychotherapie Hamburg,
– Dr. med. Gerhard Reymann – LWL-Klinik Dortmund, Abteilung Suchtmedizin, Dortmund
– Frau Simone Mollenhauer – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin e.V., c/o Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS), Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Hamburg
– Verband der Ersatzkassen NRW, Düsseldorf
– Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm
– Bund Deutscher Kriminalbeamter, Berlin
– Deutscher Hanfverband, Berlin,

Weitere Infos: Landtag NRW Webseite

Für darüber hinaus interessierte gibt es einen Facebook-Event: 4.2. im Landtag NRW: Cannabispolitik

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